Außen weich und flaumig, innen herzhaft, würzig oder überraschend kreativ: Bao Buns gehören längst zu den beliebtesten asiatischen Streetfood-Gerichten in Wien. Die gedämpften Teigtaschen werden häufig wie kleine Burger aufgeklappt und mit Fleisch, Fisch, Tofu oder Gemüse gefüllt.
Klassische Gua Baos werden oft mit geschmortem Schweinebauch, eingelegtem Gemüse, Koriander und Erdnüssen serviert. Inzwischen findest du in Wien aber auch Varianten mit knusprigem Huhn, Lachs, Bulgogi, Portobellopilzen oder veganen Füllungen.
Wir zeigen dir Restaurants und Streetfood-Lokale, in denen du köstliche Bao Buns in Wien probieren kannst.
Inhaltsverzeichnis
Bao Bar
Adresse: Jakov-Lind-Straße 2, 1020 Wien
Weitere Standorte: Operngasse 30, 1040 Wien, und Zollergasse 2, 1070 Wien
Geöffnet: je nach Standort, Montag bis Freitag beziehungsweise Montag bis Samstag
Website: www.baobar.at
In der Bao Bar dreht sich nahezu alles um die flaumigen asiatischen Buns. Das Wiener Streetfood-Konzept ist mittlerweile an mehreren Standorten vertreten und eignet sich sowohl für eine schnelle Mittagspause als auch für unkompliziertes Essen am Abend.
Auf der Speisekarte stehen handgemachte Baos mit unterschiedlichen Füllungen. Zur Auswahl gehören unter anderem knuspriges Huhn, Schweinebauch und Pulled Pork. Ergänzt wird das Angebot durch Bowls und verschiedene Beilagen.
Wer besonders hungrig ist, bestellt zu den Baos noch Edamame, Pommes oder Süßkartoffel-Pommes. Auch für Gäste, die kein Fleisch essen, gibt es passende Alternativen. Welche Varianten gerade angeboten werden, kannst du auf der Speisekarte der Bao Bar nachsehen.
Die Filiale am Austria Campus ist von Montag bis Freitag geöffnet. Die Standorte im 4. und 7. Bezirk öffnen auch samstags. Reservierungen werden laut Restaurant nicht angenommen, bezahlt wird ausschließlich mit Karte.
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Bao MeBu
Adresse: Taborstraße 11a, 1020 Wien
Weiterer Standort: Spitalgasse 3, 1090 Wien
Geöffnet: je nach Standort
Website: www.baomebu.at
Bao MeBu bietet eine besonders umfangreiche Auswahl für alle, die sich nicht mit einer einzigen Bao-Variante zufriedengeben möchten. Neben eher klassischen Kombinationen findest du hier auch ungewöhnlichere Füllungen.
Auf der Karte stehen unter anderem Baos mit geschmortem Schweinebauch, knusprigem Huhn, Lachs, Tofu oder würzigem Steak. Sogar eine Cheeseburger-Interpretation und Varianten mit koreanisch inspirierten Aromen werden angeboten.
Falls dir nicht nach Bao Buns ist, kannst du stattdessen Reisgerichte, Suppen und weitere asiatische Speisen bestellen. Einen Überblick über die verfügbaren Kreationen findest du auf der Speisekarte von Bao MeBu.
Der Standort in der Taborstraße ist derzeit von Montag bis Samstag sowie sonntags mit verkürzten Zeiten geöffnet. Für die Filiale in der Spitalgasse gelten teilweise andere Öffnungszeiten.
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O.M.K.
Adresse: Praterstraße 16, 1020 Wien
Weiterer Standort: Hoher Markt 2, 1010 Wien
Geöffnet: Montag bis Samstag, 11–21.30 Uhr
Website: www.o-m-k.com
O.M.K. ist der auf Take-away und unkomplizierte asiatische Küche ausgerichtete Ableger der Mochi-Restaurantgruppe. Die Speisen werden laufend frisch zubereitet und können mitgenommen oder direkt vor Ort gegessen werden.
Das Angebot geht deutlich über Bao Buns hinaus. Auf der Karte stehen beispielsweise Sushi, Donburi, Suppen, Salate und Desserts. Trotzdem lohnt sich ein Blick auf die wechselnden Bun-Kreationen.
Aktuell wird unter anderem ein Bun mit geschmorter Rinderbacke angeboten. Dazu kommen Gurken-Kimchi, Yuzu-Kosho-Mayonnaise, Röstzwiebeln und Schnittlauch. Das Angebot kann sich saisonal verändern, weshalb du vor deinem Besuch die aktuelle Auswahl von O.M.K. prüfen solltest.
Die beiden Wiener Standorte befinden sich in der Praterstraße und am Hohen Markt. Beide sind von Montag bis Samstag geöffnet.
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Yong Streetfood
Adresse: Rechte Wienzeile 9a, 1040 Wien
Geöffnet: laut aktuellem Restaurantbetrieb
Website: www.yongstreetfood.at
Bei Yong Streetfood nahe dem Naschmarkt stehen asiatische Straßenküchen-Klassiker im Mittelpunkt. Statt einer möglichst langen Speisekarte konzentriert sich das Lokal auf ausgewählte Gerichte, die man in dieser Form nicht an jeder Ecke bekommt.
Zu den Spezialitäten zählen Gua Baos mit Bauchfleisch oder Hühnerfleisch. Serviert werden die gedämpften Teigbrötchen mit Jungzwiebeln, Koriander, Erdnüssen und Hoisinsauce.
Daneben kannst du unter anderem Jianbing probieren. Dabei handelt es sich um einen chinesischen Crêpe aus Mungobohnenteig, der mit Ei, Jungzwiebeln, Koriander, Bohnenpaste und einem knusprigen Cracker gefüllt wird. Auch Gyoza, Bibimbap und gerollte pikante Pfannkuchen stehen auf dem Programm.
Mehr zu den angebotenen Gerichten erfährst du auf der Website von Yong Streetfood.
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Tang
Adresse: Stumpergasse 62, 1060 Wien
Geöffnet: Montag bis Samstag, 11.30–22 Uhr
Website: tangrestaurant.at
Das Tang im 6. Bezirk verbindet asiatische Streetfood-Gerichte mit Bowls, Nudeln und kleinen Speisen zum Teilen. Verwendet werden nach Angaben des Restaurants frische und möglichst regionale Zutaten.
Eine Besonderheit ist der sogenannte Baodog. Dabei trifft das weiche Bao-Brötchen auf das Prinzip eines Hotdogs. Der Teig kann – abhängig von der jeweiligen Variante – gedämpft oder frittiert serviert werden.
Zu den Kreationen gehört beispielsweise ein Crispy Chicken Baodog mit ausgelöster Hühnerkeule, Salat, Cheddar, Sesam-Mayonnaise und koreanischer Chilisauce. Auch vegetarische und vegane Optionen sind regelmäßig Teil des Angebots.
Welche Baodogs, Bowls und asiatischen Tapas derzeit erhältlich sind, siehst du auf der Speisekarte des Tang. Das Restaurant ist von Montag bis Samstag geöffnet.
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Shabu Shabu
Adresse: Stumpergasse 27, 1060 Wien
Geöffnet: Montag bis Samstag mittags und abends, Sonntag abends
Website: www.shabushabu-wien.at
Nur wenige Gehminuten vom Tang entfernt befindet sich das Shabu Shabu. Der Name verweist auf ein asiatisches Feuertopfgericht, bei dem Fleisch, Gemüse und andere Zutaten direkt am Tisch in heißer Brühe gegart werden.
Die Speisekarte beschränkt sich allerdings nicht auf Hot Pot. Auch koreanische Gerichte, Fried Chicken, Bibimbap, Gyoza und Bao Buns werden angeboten.
Unter den Bao-Gerichten finden sich beispielsweise Varianten mit Hoisin Chicken oder Bossam Pork. Wer mit mehreren Personen kommt, kann außerdem eine größere Bao-Platte bestellen und verschiedene Geschmacksrichtungen miteinander teilen.
Die aktuellen Bestell- und Öffnungszeiten findest du auf der Restaurantseite von Shabu Shabu.
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PingPong Seestadt
Adresse: Simone-de-Beauvoir-Platz 7, 1220 Wien
Geöffnet: Montag bis Sonntag, 11–22 Uhr; Dienstag Ruhetag
Website: pingpong-seestadt.at
Das PingPong bringt eine umfangreiche Auswahl asiatischer Gerichte in die Seestadt. Das helle Restaurant mit Terrasse eignet sich sowohl für ein schnelles Mittagessen als auch für einen längeren Abend mit mehreren Speisen.
Auf der Karte findest du Sushi, Bowls, Reis- und Nudelgerichte sowie verschiedene Vorspeisen. Auch Gua Baos mit wechselnden Füllungen gehören zum Angebot. Je nach Speisekarte werden Kombinationen mit Rind, Ente, Lachs, Tofu oder Gemüse angeboten.
Damit ist das PingPong besonders interessant für Gruppen, in denen nicht alle dasselbe essen möchten. Neben Fleisch- und Fischgerichten gibt es zahlreiche vegetarische und vegane Optionen.
Nach dem Essen lohnt sich noch ein Blick auf die Dessertkarte. Alle aktuellen Gerichte, Reservierungsmöglichkeiten und Öffnungszeiten findest du auf der Website des PingPong Seestadt.
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Wo gibt es die besten Bao Buns in Wien?
Welche Adresse für dich die beste ist, hängt vor allem davon ab, welche Art von Bao du suchst. Für eine große Auswahl an Füllungen bieten sich die Bao Bar und Bao MeBu an. Bei Yong Streetfood bekommst du eine stärker an klassischem Streetfood orientierte Variante, während Tang mit seinen Baodogs eine eigenständige Interpretation serviert.
Da Speisekarten und Öffnungszeiten regelmäßig angepasst werden, solltest du vor deinem Besuch die jeweils verlinkte Restaurantseite kontrollieren. Besonders bei saisonalen Füllungen oder wechselnden Mittagsangeboten kann sich die Auswahl kurzfristig ändern.
Redaktioneller Hinweis: Der von dir übermittelte Ausgangstext trägt den Titel „Die 8 besten Restaurants“, enthält aber nur sieben Lokale. Diese Fassung führt deshalb bewusst sieben Restaurants auf, statt ein achtes ohne belastbare Grundlage zu ergänzen.
